Aus dem Leben eines Webdesigners...
Blogthemen rund um Webdesign, Webstandards, Redaktionssysteme, profesionelle CMS wie Drupal, Joomla oder WordPress und natürlich auch die Probleme des Webmaster-Alltags.
Blogthemen rund um Webdesign, Webstandards, Redaktionssysteme, profesionelle CMS wie Drupal, Joomla oder WordPress und natürlich auch die Probleme des Webmaster-Alltags.
Pixlr ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das sich nicht hinter Produkten wie Photoshop oder Gimp verstecken muss. Das Erstaunliche dabei ist, dass das Programm via Browser über das Internet benutzt wird. Einfach den Link anklicken und loslegen!

Die Online-Bildbearbeiter Pixlr gibt es bereits seit einer ganzen Weile. Gestern wurde ich durch einen Artikel aber wieder daran erinnert, dass es da ja ein interessantes und vor allem kostenloses Tool gibt. Bei der Benutzer-Oberfläche der Bildbearbeitung keine Experimente. Auf der Oberfläche fühlen sich Photoshop-Nutzer sofort wie zu Hause. Das meiner Meinung nach herausragendste Merkmal an Pixlr ist, dass man sich nicht anmelden muss. Man kann direkt loslegen und fröhlich seine Bilder bearbeiten.
Allerdings fürchte ich, dass mit steigender Beliebtheit irgendwann eine Registrierungspflicht eingeführt wird, damit kostenpflichtige Features oder Ähnliches platziert werden können. Doch noch ist es kostenlos und anmeldefrei, also freuen wir uns.
Natürlich kann Pixlr es nur beim Look and Feel mit seinem Vorbild Photoshop aufnehmen. Was die Features angeht, so wird nur ein kleiner Bruchteil des Adobe-Produkts geboten. Das dürfte aber niemanden verwundern, denn wir sprechen hier schließlich von einer Flash-Anwendung die im Browser läuft. Und als solche kann Pixlr eine Menge. Unter anderem beherrscht der Bild Editor das Arbeiten mit Ebenen. Einen Teil der Features will ich hier kurz aufzählen:
Man sieht schon, da geht einiges. Und das Ganze in annehmbarer Performance. Hat man seine Fotos mithilfe der verschiedenen Werkzeuge und Filter bearbeitet bzw. optimiert, kann man sie als JPG oder PNG speichern. Fertig.